Ein bisher noch schwieriges Geschäft ist das Geld verdienen mit Videos, die von Nutzern generiert wurden. In solchen Umfeldern scheuen viele Anzeigenkunden davor zurück, Werbeplätze zu buchen.
Mit der Plattform Overlay.tv können Nutzer bereits existierende Videos mit Bildern, Grafiken Text oder mit Links auf externen Seiten sinnvoll ergänzen. Der Vorgang ist ganz einfach: Der Nutzer wählt ein Video, legt eine Overlay Schicht darüber und speichert es auf einer Homepage ab, die er gerne nutzen möchte. Produkte, die im Video gezeigt werden können anschließend online bestellt werden. Die Provision wird anschließend mit dem Designer geteilt. Händler wie Amazon.com, Itunes und Walmart, akzeptieren eine Verlinkung über Overlay.tv. Die Firmen erstellen auch individuelle Lösungen, inklusive Player, Werbevideos und Widgets.
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Flexibler E-Reader
Amazon
In den USA wurde ein neues elektronisches Lesegerät vorgestellt, das im Gegensatz zu Kindle, dem E-Reader, geschäftliche Nutzer gewinnen möchte. Paper Logic behauptet, dass die derzeit erhältlichen Geräte eher den Freizeitleser im Blick haben und den großen Markt ignorieren. Geschäftsleuten kommt es darauf an, professionellen Content, statt unterhaltenden Content zu lesen. Vor allem kommt es den Geschäftsleuten auf einen großen, lesefreundlichen Bildschirm an und sie benötigen Zugang zu den unterschiedlichsten digitalen Formaten. Verschiedene Datei-und Contentformate wie beispielsweise Microsoft Word, Excel und Powerpoint, PDF-Files, digitale Zeichnungen, Fachzeitschriften und Bücher sollen dabei in vollster Weise unterstützt werden. Per Kabel oder drahtlos lassen sich die Inhalte übertragen. Dabei unterscheidet sich das Gerät deutlich von anderen, durch einen zweimal so großen Bildschirm und durch die Größe einer DIN-A4 Seite. Das Display besteht nicht aus Glas, sondern aus leichtem Plastik. Der genaue Preis steht noch nicht fest.
Auswirkungen auf Printzeitungen
Besonders positiv auswirken würde sich das auf die gedruckten Zeitungen, die ohnehin schon hohe Kosten investieren für Druck und Vertrieb. Positiv hervorzuheben ist, dass nicht nur die Zeitungen viel über die Leser selber lernen können, sondern auch genau wissen wer den Artikel liest und wer die Zeitung kauft. Anzeigen können gezielt eingeblendet werden, allerdings spielt hier der ...
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Amazon plant E-Book-Reader für Tageszeitungen
Amazon
Amazon plant laut Medienberichten zufolge die Einführungen eines "Kindle"-E-Book-Readers mit großem Bildschirm. Durch den großen Bildschirm ist es für den Reader ein Leichtes, Zeitungen, Zeitschriften und Magazine wiederzugeben. Aber auch bei Plastic Logic werden derzeit Pläne entwickelt, elektronische Zeitungen auf den Markt zu bringen. Die New York Times gab bekannt, dass das neue Modell schon diese Woche vorgestellt werden soll. Technische Details sind allerdings noch nicht bekannt. Derzeit befindet sich Amazon mit den Zeitungsverlagen in Kooperationsverhandlungen. E-Book-Reader sind die heutigen Hoffnungsträger für die in Schwierigkeit geratene Zeitungsindustrie. Die Geräte ermöglichen die gleichen Layouts wie bisher und senken gleichzeitig die Kosten für Druck, Papier und Vertrieb. Die Titel könnten wieder zum Gewinn werden, wenn elektronische Artikel kostenpflichtig angeboten werden. Das elektronische Zeitungsgeschäft ist aber mittlerweile schon in vielen Zeitungsverlagen das meist diskutierteste Thema. Apple beispielsweise arbeitet derzeit an einem Gerät, das periodische Druckwerke und elektronische Bücher wiedergeben soll. Das einzige Manko der Reader ist, dass die Anzeige ausschließlich in schwarz-weiß erfolgt. In Japan ist ein Reader bereits auf dem Markt gekommen, der ein farbiges Display bietet. Kosten: ca. 800 Euro
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