Lange hat Microsoft das Internet verschlafen. Jetzt will die Firma verlorenen Boden wettmachen und verspricht mit dem Betriebssystem Azure gleich eine Revolution. Und die soll nicht auf den PCs der Microsoft-Kunden, sondern eben im Internet stattfinden.
So funktioniert Azure
Die Idee leuchtet zunächst mal ein: Microsoft-Programme wie Word und Excel sowie alle Dateien liegen nicht mehr auf dem heimischen PC, sondern in Datenzentren von Microsoft. Übers Internet soll der Nutzer dann von überall Zugriff auf Daten und Software haben. Azure ist zudem offen für andere Programmanbieter. Auf dem heimischen Computer ist nur noch ein Mini-Betriebssystem mit Internet-Zugriffsprogramm (Browser) nötig. Richtig neu ist das Prinzip nicht: So gibt`s mit Google Docs ein Online-Büroprogramm- Paket. Und auch die Bildbearbeitung klappt übers Internet etwa mit PhotoShop Express schon ganz gut. Doch Azure will mehr sein: ein komplettes Betriebssystem im Internet - mit allen Vor - und Nachteilen die so eine Lösung mit sich bringt.
Vorteile:
1) Kein Ärger mehr mit lästigen Installationen und Programm Aktualisierungen - das erledigt Microsoft.
2) Überall Zugriff - zu Hause, bei der Arbeit, im Urlaub oder im Internetcafe.
3) Aktuelle Firewalls und Virenschutzpakete in den Datenzentren sollen für Datensicherheit sorgen.
4) Azure erfordert keine teuren PCs mit viel Leistung - die Rechenarbeit erledigen die Server ...
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Das kann der Windows Vista Nachfolger – Windows 7
Betriebssystem
Windows Vista gibt es gerade einmal zwei Jahre, und schon erscheint der Nachfolger. Verwunderlich ist es allerdings nicht, dass der Windows Konzern an der nächsten Version arbeitet. Schließlich benötigt der Entwicklungsprozess mehrere Jahre. Kein Programm löste so viele Kritiken aus wie Windows Vista : Kompatibilitätsprobleme und Überforderung älterer Rechner.
Die neue Version gefiel dank der guten Geschwindigkeit und der Stabilität. Die Nachfrage der Beta Version des Betriebssystems war so groß, dass die Microsoft Server in die Knie gingen, unter dem großen Ansturm. Seit dem 5. Mai 2009 gibt es die erste Probierversion, die mindestens bis Juli 2009 erreichbar sein und bis 2010 lauffähig sein soll. Bereits beschlossen ist, dass der Rechner ab dem 1. März 2010 jede zweite Stunde selber herunterfährt.
Der britische Marketingchef Bobby Watkins soll bereits den Starttermin genannt haben, den 23. Oktober 2009.
Neuerungen bei Windows 7: Gadgets
Bei Windows 7 soll es die Vista-Sidebar nicht mehr geben, stattdessen sollen sogenannte Gadgets frei auf dem Desktop platziert werden.
Aussehen von Microsoft Windows 7 RC
Das Aussehen oder Design ist ähnlich wie bei Windows Vista. Es gibt allerdings neue Funktionen wie die runderneuerte Taskleiste, Aero Peek, Aero Snap, Aero Shake und Desktop Gadgets.
Neuerungen etwas genauer vorgestellt
Taskleiste: Die Taskleiste ist nicht nur breiter, sie ...
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Handy mit Google-Betriebssystem Android
Betriebssystem
Das erste Android-Handy wird im Sommer 2009 von Samsung mit dem Namen I7500 auf den Markt gebracht. Ausgestattet ist es mit HSDPA, WLAN, GPS und einer Fünf-Megapixel-Kamera. Dank des neuen Betriebssystems (Android) kann der Nutzer auf Google Dienste (Google Maps, Google Mail) zugreifen. Durch diese Funktion kann der Nutzer jede Menge Programme aus dem Download Portal auf das Handy laden.
Über den 3,2 Zoll großen Touchscreen erfolgt die Navigation. Die Kamera, die in dem Handy integriert ist verfügt über ein Fotolicht und ein Autofokus, wodurch hochwertige Aufnahmen entstehen können. Der USB 2.0 und Bluetooth sind ebenso mit an Bord. Der interne Speicher kann per MicroSTDTM bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. Insgesamt ist er 8 Gigabyte groß.
Laut Hersteller soll das Gerät bereits im Juni 2009 erhältlich sein. Bild am Sonntag machte Angaben, dass es rund 300 Euro kosten wird. Anbieter: O2
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Windows 7: Alles neu, alles gut?
Betriebssystem
Viele Optimisten hatten gehofft, dass Microsoft aus den Fehlern seines Vorgängers gelernt hätte. Deswegen möchte der Hersteller gleich sechs Versionen auf den Markt bringen, um die Kunden zufriedenzustellen.
Windows 7 soll ebenso über ein Mediacenter verfügen, welches bei Windows Vista nicht vorhanden war und deswegen für viele Beschwerden sorgte.
Die schwächste Ausstattung bietet die Starter Edition. Die Version hat nicht sehr viel zu bieten und kennt wenige Anwendungen: Insgesamt 3 Programme können gleichzeitig ausgeführt werden. Diese Version ist für Netbook oder Nettops gedacht, für alle Geräte also die mit leistungsschwacher Hardware arbeiten. Diese Version ist nicht im Handel erhältlich, stattdessen gibt es sie vorinstalliert auf dem PC.
Die Home-Basic Variante wird nur in Entwicklungsländern verkauft.
Die Home Premium ist für den heimischen PC als normaler Nutzer gedacht, die weltweit verkauft werden soll. Neben dem Multi-Touch Display verfügt sie über ein Mediacenter und eine Homegroup-Erstellung. Auch die bekannte Aero-Oberfläche soll in Home Premium verfügbar sein, die sich besonders durch halb transparente Frames sowie Animationen bemerkbar macht. Das passiert beispielsweise dann, wenn ein Fenster minimiert werden soll.
Die Professional-Version ist für alle, die mehr Programme haben möchten, oder auch für kleine Firmen. Dort gibt es neben einem verschlüsselten Dateisystem ein Mobility Center. Wie in Vista ist dort ...
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