Dell zeigt Netbook für Schulen

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Dell möchte mit seinem speziellen Netbook Schülern und Lehrern zum Kauf eines Mini-Notebooks bewegen. Mit Hilfe des Netbooks soll es möglich sein, alle Rechner in einer Klasse zu vernetzen. Das Dell Latitude 2100 verfügt über einen 10,1 Zoll-Bildschirm. Ausgestattet ist das Netbook mit dem Betriebssystem Windows XP, es kommen aber auch Windows Vista Home Basic oder das kostenlose Linux Ubuntu zum Einsatz. Genauso wie die meisten aktuellen Mini-Notebooks handelt es sich beim Latitude 2100 um einen Atom-Prozessor, der von Intel auf den Markt gebracht wird. Die Käufer haben die Auswahl, ob sie das Netbook mit einer Internetkamera, Tragegriffen oder einem Schulterriemen bestellen möchten. Jedes Netbook verfügt über eine Festplatte und einem SSD-Speicher. Es steht sogar eine Spezial-Version mit Touchscreen zur Verfügung. Die neue Technik "Mobile Computing Station" soll 24 Netbooks in einer Schulklasse mit nur einem Ethernet- und Stromanschluss vernetzen. Die Geräte sind ab 279 Euro verfügbar und können im Online-Shop von Dell bestellt werden.

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Die Cookies und das Webgeschäft

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Höchst kontrovers wird derzeit diskutiert, welche Auswirkungen die Privacy-Funktionen der neuen Browser auf das Onlinemarketing haben. Einig sind sich die Experten bestenfalls in einem Punkt: Die Nutzung dieser Funktionen wird zunehmen. In welchem Maß ist Gegenstand heftiger Debatten. Auf den ersten Blick ist die Akzeptanz von Cookies enorm hoch: Lediglich 1,6 Prozent der Surfer lehnen die Textdateien automatisch ab, hat der Marktforscher Webhits ermittelt. Die Zahl sagt aber nicht die ganze Wahrheit: Viele Webseiten sind ohne Cookies beinahe unbedienbar. Deswegen werden Cookies nicht von vornherein ausgeschlossen, sondern zunächst zugelassen und nach Abschluss der Surf-Session gelöscht. Der Browser Firefox unterstützt diese Funktion schon seit Längerem. Bereits im vergangenen Jahr schreckte der Marktforscher Comscore mit der Meldung auf, bei jedem dritten Computer würden die Cookies mindestens einmal monatlich gelöscht. Die Zahl der durchschnittlichen Löschvorgänge lag in dieser Gruppe außerdem sehr hoch. Viermal monatlich, so die Marktforscher, entstaubten die Surfer ihre Festplatte. Vermutlich liegt die Zahl so hoch, weil die meisten Nutzer automatisiert vorgehen und das Verzeichnis nach jeder Browsernutzung aufräumen. Die Comscore-Zahlen wurden allerdings umgehend angezweifelt. Wie groß die Auswirkungen fürs Marketing sind, lassen die Zahlen des englischen Affiliate-Anbieters Affilliate Future erahnen. Nachdem das Unternehmen von "normalen" Cookies auf sogenannte "Flash Cookies" ...

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Notebook statt PC

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Auch wenn er hin und wieder ein optisches Highlight ist - Platz braucht der Desktop-PC auf jeden Fall. Und nicht jeder will seinen Schreibtisch mit Monitor, Tastatur und Maus vollstellen. Da bieten sich als platzsparende Alternative verschiedene Notebooks an. Allerdings bringen diese meist weniger Leistung, geringere Festplattenkapazität und vor allem kleinere Displays mit sich, als man es von PC's gewohnt ist. Diese Defizite beseitigen die sogenannten Desktop-Replacement-Notebooks (DTRs). Große Displays ab 17 Zoll, leistungsstarke Prozessoren und Grafikkarten sowie viel Festplattenspeicher zeichnen die meisten dieser Geräte aus. Unterschiede: DTR ist nicht gleich DTR Bei Leistungswerten und Preisen unterscheiden sich DTRS enorm. Der Vorteil: So findet jeder Käufer den passenden Rechner für seine Bedürfnisse. Das Schenker-Notebook mySN CXG7 für ungefähr 1.950 Euro hat zum Beispiel eine ganz besondere Zielgruppe: Das teuerste und leistungsstärkste Testgerät mit zwei zu einem leistungsfähigen Crossfire-Verbund zusammengeschalteten Grafikkarten richtet sich in erster Linie an Gamer, die auf LAN-Partys keinen riesigen Rechner herumschleppen wollen. Auf den ersten vier Plätzen finden Sie echte Multimedia-Plattformen: mit Blu-ray-Laufwerken, Full-HD-Auflösung, massenhaft Arbeitsspeicher und viel Festplattenplatz. In eine ganz andere Richtung gehen die günstigen Geräte wie etwa das Dell Vostro 1710 oder das Toshiba Satellite L350-175. Bei ihnen beeindrucken allein die großen, guten Displays und natürlich ...

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Die neuesten Trends

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Externe Festplatte- Datensammler zum Mitnehmen 500 Gigabyte passt auf die neue Festplatte von PX-PH500US von Plextor, mehr ist nicht möglich bei einer externen 2,5 Zoll Festplatte.   Das Spitzenmodell der Festplattenreihe  bietet einen rasanten ESATA Anschluss, der bei neuen PCs mittlerweile Standardausrüstung ist.  Der Preis liegt bei rund 200 Euro und ist dementsprechend verhältnismäßig günstig. Tragbarer Mini-Computer Viele Hersteller verbreiteten die Nachricht, dass die tragbaren Mini Computer kommen werden.  Der Internethändler One bietet  ein Konkurrenzprodukt zu Asus Mini-Notebook EeePC an. Der Computer heißt A110 und liefert ähnliche Software wie sein Konkurrent, inklusive Windows XP. Außerdem ist er um 50 Euro günstiger wie der EeePC. E-Mail,-Internet- und Navigationshandy Das neue Black Berry Bold ist sehr schwer, schließlich wiegt es 133 Gramm und ist 14 Millimeter dick. Der Hersteller ist der Meinung, dass mit der Bezeichnung "Bold" (Fett) die Ausstattung gemeint ist. Besonders schön ist die E-Mail Funktion: Das Gerät empfängt ohne Zeitverzögerung automatisch E-Mails, egal ob mit Word oder PDF-Anhang.  Das Handy wählt sich per WLAN oder UMTS-Turbo HSDPA ins Internet ein. Ebenso schön ist, dass das Handy sich  als Navigationsgerät eignet. Sogar die Software Black Berry Maps für Routenführung ist mit dabei- allerdings ohne Sprachausgabe. Es ist noch nicht bekannt, ob auch Kartenmaterial dabei sein ...

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Das kann der Windows Vista Nachfolger – Windows 7

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Windows Vista gibt es gerade einmal zwei Jahre, und schon erscheint der Nachfolger. Verwunderlich ist es allerdings nicht, dass der Windows Konzern an der nächsten Version arbeitet. Schließlich benötigt der Entwicklungsprozess mehrere Jahre. Kein Programm löste so viele Kritiken aus wie Windows Vista : Kompatibilitätsprobleme und Überforderung älterer Rechner. Die neue Version gefiel dank der guten Geschwindigkeit und der Stabilität. Die Nachfrage der Beta Version des Betriebssystems war so groß, dass die Microsoft Server in die Knie gingen, unter dem großen Ansturm. Seit dem 5. Mai 2009 gibt es die erste Probierversion, die mindestens bis Juli 2009 erreichbar sein und bis 2010 lauffähig sein soll. Bereits beschlossen ist, dass der Rechner ab dem 1. März 2010 jede zweite Stunde selber herunterfährt. Der britische Marketingchef Bobby Watkins soll bereits den Starttermin genannt haben, den 23. Oktober 2009. Neuerungen bei Windows 7: Gadgets Bei Windows 7 soll es die Vista-Sidebar nicht mehr geben, stattdessen sollen sogenannte Gadgets frei auf dem Desktop platziert werden. Aussehen von Microsoft Windows 7 RC Das Aussehen oder Design ist ähnlich wie bei Windows Vista. Es gibt allerdings neue Funktionen wie die runderneuerte Taskleiste, Aero Peek, Aero Snap, Aero Shake und Desktop Gadgets. Neuerungen etwas genauer vorgestellt Taskleiste: Die Taskleiste ist nicht nur breiter, sie ...

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