Google optimiert Online-Bildersuche

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Google denkt sich zur Zeit etwas neues aus, und zwar die verbesserte Bildersuche. Per Mausklick zeigt Similar Images ein ausgewähltes Motiv aus verschiedenen Perspektiven oder in verschiedenen Auflösungen. Similiar Images erleichtert die Bildsuche im Internet ungemein, allerdings befindet sich dieser neue Trend noch im Untersuchungslabor. In Google Labs kann man sich aber schon anhand von Beispielen einen ersten Eindruck verschaffen und sich anschauen was dieser Trend so alles leisten kann. Wählt man den Eiffelturm in Paris, so bekommt man dieses Monument in verschiedenen Perspektiven präsentiert.

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Google will die Welt verchromen

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Selten hat ein Google-Produkt die Welt so überrascht. Zwar wurde schon seit Längerem darüber spekuliert, dass der Internetgigant Google mit einem eigenen Browser auf den Markt kommen könnte, doch über konkrete Pläne war nichts bekannt. Erst wenige Stunden vor der geplanten weltweiten Veröffentlichung des neuen Webbrowsers Chrome sickerte doch noch etwas durch: Ausgerechnet ein Comic, bislang in der Nachrichtenwelt ein eher unbeachtetes Informationsmedium, verriet die seit zwei Jahren streng geheim gehaltene Entwicklung. Der amerikanische Zeichner Scott McCloud setzte die Vorzüge des neuen Browsers in Szene. Eine Kopie des Comics landete ein klein wenig zu früh im Postfach des US-Blogs Blogoscoped. Zufall oder nicht, die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Der Comic dürfte wohl - für eine dröge, technische Produktankündigung eher ungewöhnlich- zur meistgelesenen Pressemitteilung des Jahres zählen. Auf jeden Fall sorgte er dafür, dass die Technikwelt aufs äußerste elektrisiert auf ein Produkt wartet, von dem sie Stunden zuvor noch gar nichts wusste. PR-technisch ist dem Unternehmen aus Mountain View ein Coup gelungen, der seinesgleichen sucht. Prompt konnte der Browser in nicht einmal 24 Stunden einen Marktanteil von drei Prozent erreichen und damit den ersten Herausforderer Opera überholen. Attacke gegen Microsoft Weit wichtiger dürfte den Google-Mannen aber ein anderer, in der Öffentlichkeit ...

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Darwin steuert Kampagnen

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Die Internetagentur Syzygy hat die Media-Tool-Suite "Darwin" entwickelt, mit der Onlinewerbetreibende ihre Display-und Keyword-Kampagnen präziser steuern können. Die Lösung besteht aus fünf Tools: Optimiser, Forecaster, Monitor, Insight und Dashboard. Darwin analysiert, überwacht und optimiert Onlinekampagnen und soll Prognosen zur Wirksamkeit der Werbeaktivitäten liefern. Mit dem "Optimiser" können Onlinemarketing-Profis beispielsweise bei der Kreation von Keyword-Populationen nicht nur wie gehabt relevante Schlüsselwörter analysieren, sondern auch branchenspezifische Keywords finden, die aktuelle Trends, Topnews oder Themen aufgreifen, die gerade in den Medien oder im Web die Runde machen. Ein Beispiel aus der Praxis: Im November 2007 war der Bahnstreik Topthema in den Medien. Ein großer deutscher Autovermieter besetzte Keywords rund um den Begriff "Bahnstreik"- und steigerte die über Google generierten Vermietungen um 40 Prozent. Und das zu guten Konditionen, denn beim gebotsorientierten Bezahlmodell von Google kostet "Mietwagen" einen stolzen Preis, "Bahnstreik" war hingegen günstig. Darüber hinaus analysiert Darwin nicht nur die "Torschützen" also Keywords, die konvertieren, sondern auch die sogenannten Assists, die die Vorlage für den Treffer geliefert haben. Auf dieser Basis wird das Keyword-Portfolio erstellt und mit Hilfe kontinuierlicher Auswertungen verbessert. Die Nutzung der Media-Tools erfolgt webbasiert in Verbindung mit Agenturdienstleistungen. Im Bereich Reporting und Analyse richten sich ...

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Top-Positionen in Suchmaschinen durch Adressennet

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Internet-Marketing Für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen zählt das Internet-Marketing, das zu den effizientesten Werbeformaten überhaupt zählt. Es hat sich mittlerweile bewiesen, dass nur Unternehmen gefunden werden, die sich auch richtig präsentieren. Bewiesen ist, dass über 80 % der Nutzer Suchmaschinen zur Recherche, Produkt-, Firmen- und Preisevergleich nutzen, oder auch zum direkten Kauf. Unser Branchenverzeichnis sorgt dafür, dass ein umfangreicher Mix verschiedener Internet Marketing Maßnahmen zur Verfügung steht. Wir haben mit unseren Experten ein kundenorientiertes Marketingkonzept erarbeitet, wodurch Ihre Webseiten erfolgreich vertrieben werden können. Durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich Print-und Werbedesign zeichnen wir uns durch eine optimale Beratung und Betreuung aus. Suchmaschinenoptimierung Zu jeder gut aufgebauten Homepage gehört auch das Stichwort "Suchmaschinenoptimierung". Ziel ist es schließlich, mit verschiedenen Bausteinen Ihre Webseite zu den für Sie relevanten Suchbegriffen möglichst weit vorn in den Ergebnislisten von Google & Co zu platzieren-und somit mehr qualifizierten Traffic zu generieren. Durch mehr Traffic, erreichen Sie auch mehr Kontakte, mehr Anfragen, mehr Verkauf und was noch wichtiger ist, messbaren Erfolg. Über diesen Erfolg erstellen wir regelmäßig eine Übersicht. Online-PR Professionell angefertigte Pressemitteilungen auf themenrelevanten Onlinemedien, und die Verlinkung Ihrer Webseite, steigert nicht nur die Link-Popularität, sondern auch zahlreiche Sichtkontakte. Die Suche nach Unternehmen, Firmen, Online-Shops wird immer bekannter, da ...

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Erfolg durch Suchmaschinenoptimierung

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Wer viel Erfolg mit seiner Homepage haben möchte, der sollte möglichst viele Interessenten für das eigene Angebot gewinnen. Wie man diese Interessenten für das Internet gewinnt ist von Branche zu Branche unterschiedlich, jedoch kann heutzutage kaum eine Unternehmung auf Besucher von Suchmaschinen verzichten. Jeder User nutzt heutzutage die Suchmaschinen für Recherchen nach Informationen, Produkten und Dienstleistungen. Bei dem enormen Informationsangebot benötigt der Internetnutzer einen Suchdienst, der die relevanten Suchergebnisse in Sekundenschnelle auflistet.  Die Suchmaschine "Google" spielt hier eine ganz entscheidende Rolle. Immer mehr Unternehmen merken wie wichtig es ist bei den großen Suchdiensten vertreten zu sein, viele wissen jedoch nicht, dass die Rangfolge mit einem bestimmten Stichwort oder einer Suchkombination zum eigenen Vorteil verändert werden kann. Viele der User haben eine feste Kaufabsicht, deshalb ist eine gute Sichtbarkeit im Internet und in den Suchmaschinen erforderlich. Suchmaschinenoptimierung bezeichnet alle Maßnahmen, die die Verbesserung der Position einer Homepage in den Suchergebnissen zur Folge haben. Es muss zunächst klar sein wie man bessere Positionen in der Rangfolge erhält, dazu sollte man wissen wie die Suchdienste funktionieren und welche Faktoren bei der Anordnung der Suchergebnisse ganz entscheidend sind. Geschichte der Suchmaschinen Die Suchmaschine Archie wurde 1990 an der McGill Universität in Montreal entwickelt. Sie konnte selbstständig FTP ...

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Neue Suchmaschine WolframAlpha revolutioniert Internetsuche

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Mit der neuen Suchmaschine sollen Internet-Surfer künftig Informationen direkt aus dem Netz ziehen können. Die Suchmaschine "WolframAlpha" ging am Wochenende in den USA ins Netz. Der Erfinder heißt Stephen Wolfram. Unterschied zu Google: Die Suchanfragen ergeben keine Linklisten, sondern produzieren direkt aussagekräftige Antworten. Allerdings ist der Begriff "Suchmaschine" für seinen Erfinder nicht ganz passend, da es sich lediglich um eine Maschine des computerisierten Wissens handelt. Wolfram möchte so viel Weltwissen wie möglich sammeln, um es dann anschließend mit dem Computer aufzuarbeiten. Jedoch sieht sich der Erfinder nicht als Konkurrent von Google, gab jedoch an, dass die Stärke des Systems die Fakten wären. Sogar Fragen nach der Temperatur auf Mallorca können direkt beantwortet werden. Zugegriffen wird hier auf aktuelle und historische Daten von knapp 18.000 Wetterstationen. Die Experten sammeln in Handarbeit Daten, um sie anschließend zu interpretieren und sie automatisch bearbeitbar zu machen. Wolfram Alpha nennt immer die Quellen einer Information, deswegen sind alle Ergebnisse überprüfbar. Google arbeitet derzeit an einem ähnlichen Projekt wie Wolfram Alpha. Genannt wird diese "Google Squared". Eine neue Technik, um Datenblätter und Tabellen übersichtlich darzustellen. Die neue Suchmaschine greift auf bestehende Datenbanken zurück, die von anderen Usern im Netz zur Verfügung gestellt werden.

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Microsoft gegen Google

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Mit zwei Angeboten macht Microsoft Google Konkurrenz: Die kostenlose Astronomie-Software WorldWide Telescope von Microsoft attackiert das vergleichbare Google Sky. Mit dieser Software können Hobbyastronomen am Bildschirm das Weltall entdecken, entweder durch eigene Faust oder per geführten Touren. Neben Sternbildern gibt es beeindruckende Fotos etwa von Planeten, Sternen, Galaxien und kosmischen Ereignissen wie einer Supernova. Das kann sich sehen lassen, nur schade, dass es die Software bislang nur in englischer Sprache gibt. Ob eine deutsche Fassung erscheinen wird, lässt sich bislang noch nicht genau sagen. Mit Office Live Workspace sollen Nutzer von Microsofts Büroprogrammen Office XP, 2003 und 2007 ihre Dokumente im Internet speichern, abrufen und gemeinsam mit anderen bearbeiten können. Praktisch etwa für Nutzer, die an mehreren Orten arbeiten. Genau darauf zielt auch Googles Online-Büroprogramm "Text und Tabellen" ab. Denn hier bearbeitet der Nutzer seine Dokumente standardmäßig im Internet, ohne Extra PC-Software. Googles Konter: In der englischen Fassung gibt es jetzt eine Funktion, die auch ohne bestehende Internetverbindung möglich ist. Office Live Workspace soll Ende Mai in deutscher Sprache verfügbar sein.

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Handy mit Google-Betriebssystem Android

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Das erste Android-Handy wird im Sommer 2009 von Samsung mit dem Namen I7500 auf den Markt gebracht. Ausgestattet ist es mit HSDPA, WLAN, GPS und einer Fünf-Megapixel-Kamera. Dank des neuen Betriebssystems (Android) kann der Nutzer auf Google Dienste (Google Maps, Google Mail) zugreifen. Durch diese Funktion kann der Nutzer jede Menge Programme aus dem Download Portal auf das Handy laden. Über den 3,2 Zoll großen Touchscreen erfolgt die Navigation. Die Kamera, die in dem Handy integriert ist verfügt über ein Fotolicht und ein Autofokus, wodurch hochwertige Aufnahmen entstehen können. Der USB 2.0 und Bluetooth sind ebenso mit an Bord. Der interne Speicher kann per MicroSTDTM bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. Insgesamt ist er 8 Gigabyte groß. Laut Hersteller soll das Gerät bereits im Juni 2009 erhältlich sein. Bild am Sonntag machte Angaben, dass es rund 300 Euro kosten wird. Anbieter: O2

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Wie kommen Newsletter-Inhalte gut an?

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Der Newsletter ist das wichtigste und effizienteste Kundenbindungsinstrument, allerdings nur wenn Sie auch interessante Inhalte bieten. Kundensicht einnehmen Sehen Sie die Welt durch die Brille Ihrer Leser: Wo drückt der Schuh? Welche Probleme bewegen ihre Zielgruppe? Reden Sie so oft es geht direkt mit Kunden, oder fragen Sie ihre Kundenberater oder Außendienstler. Newsletter auswerten! Ein Newsletter besteht aus mehreren Meldungen: Messen Sie, welche Meldungen am häufigsten angeklickt wurden. So erfahren Sie, welche Themen und welche Überschriften besonders gut ankommen. Was wissen Sie? Was wissen Sie besser als andere Menschen? Über welche Erfahrungen verfügen Sie, die andere nicht besitzen? Welche Insider-Informationen besitzen Sie? Mit diesen Themen bauen Sie sich ein Renommee als gefragter Experte auf. Nutzen bieten! Newsletter werden gelesen, weil der Leser sich einen konkreten Nutzen daraus erhofft. Verraten Sie Tipps, Tricks und Kniffe, die das Leben erleichtern, oder Ziele , die sich leichter erreichen lassen. Was ändert sich dramatisch? Welche Neuigkeiten verändern die Geschäftsaussichten Ihrer Leser? Gibt es aktuelle Gesetzesnovellen, Gerichtsurteile oder neue Verordnungen? Sind neue Studien, Zukunftsprognosen oder Forschungsergebnisse publiziert worden? Surfen Sie! Schauen Sie doch einfach mal, was Google, Youtube, YiGG oder Technorat zu Ihrer Branche so ausspucken. Großer Vorteil eines Newsletters ist doch, dass man bequem auf einen Link klicken kann. Also suchen Sie interessante Webseiten!

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Google plant mehr Suchinformationen

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Google plant die Ergebnisse der Suchmaschine neu darzustellen, so dass einfach mehr Informationen auf dem Bildschirm erscheinen. Das Unternehmen arbeitet bereits an einer neuen Technik, die "Squared" genannt wird. Marissa Meyer führte bereits vor, wie diese neue Google-Technik aussehen könnte. Statt der Liste mit den hervorgehobenen Suchbegriffen zeigt Google die Informationen in strukturierter Form. Bereits jetzt steht schon fest, dass Inhalte aus der riesigen Internet-Datenbank übersichtlicher erscheinen werden. Als Beispiel wurde die Suche nach kleinen Hunden gezeigt: Google zeigt nicht nur die Hunderassen mit Namen und einer Beschreibung, sondern auch das Gewicht, die Größe und ein Foto erscheint. Die Inhalte beziehen sich auf die relevanten Webseiten. Es können zwar alle zugrundeliegenden Originaldokumente angeklickt werden, allerdings haben viele gar nicht mehr das Verlangen danach, weil sie bereits schon alle Informationen kennen. Das ist nicht gut, denn die Homepagebesitzer sind auf viele Besucher angewiesen, um die Projekte oder die Online-Werbung zu finanzieren.

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