Adobe will nach seinem Riesenerfolg "Flash" im Internet nun auch die deutschen Wohnzimmer erobern. Wie jedes Jahr öffnete auch dieses Jahr die NAB-Show, die weltgrößte Messe für elektronische Medien, ihre Pforten. Hier präsentierte der Softwarekonzern eine weiterentwickelte Flash-Version, die Videos in höchster Qualität auf internetfähige Fernseher, Set-Top-Boxen und viele weitere digitale Geräte der Unterhaltungselektronik bringen wird. Die Softwareversion "Adobe Flash Platform for the Digital Home" ist ab sofort für Orginalaustatter entsprechender digitaler Geräte verfügbar. Die ersten Produkte sollen bereits in der zweiten Jahreshälfte von 2009 auf den Markt kommen, mit der neuesten Technik. Besonders für Verbraucher hat man hier ein sehr nützliches Gerät geschaffen, mussten sie die Videos, Applikationen immer über den Computer nutzen. Durch die neue Technik können sie alle Dienste und Applikationen über den normalen Fernsehbildschirm abwickeln.
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Online-Werbung boomt – auch während der Krise
Internet
Der Online-Werbemarkt boomt trotz der Wirtschaftskrise. Bis März 2009 wurde Online-Werbung im Wert von 340 Millionen Euro geschaltet. Der Markt konnte ein Plus von 11,2 Prozent zum Vorjahr verbuchen.
Auch in der Wirtschaftskrise wächst der Internet-Werbemarkt ständig weiter. Diese Zahlen wurden vom Bundesverband ermittelt. Auch in schwierigen Zeiten überzeugt das Internet als Werbeplattform. Wie sich herausgestellt hat, steigt die Zahl der Internetnutzer, wodurch auch die Nutzungsdauer steigt.
Das Werbemedium wird durch das Netz noch attraktiver. Besonders im Internet ist die Wirkung von Online-Werbung sehr hoch, was besonders auf die Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming-Ads zurückzuführen ist. Durch das Branchenverzeichnis Adressennet werden besonders die benötigten Zielgruppen angesprochen.
Im Jahr 2008 konnte eine neue Rekordmarke mit klassischer Online Werbung für den deutschen Markt erreicht werden: 1,3 Millionen Euro. Das sind 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Online-Werbung punktete damals mit 976 Millionen Euro.
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Google optimiert Online-Bildersuche
Internet
Google denkt sich zur Zeit etwas neues aus, und zwar die verbesserte Bildersuche. Per Mausklick zeigt Similar Images ein ausgewähltes Motiv aus verschiedenen Perspektiven oder in verschiedenen Auflösungen. Similiar Images erleichtert die Bildsuche im Internet ungemein, allerdings befindet sich dieser neue Trend noch im Untersuchungslabor. In Google Labs kann man sich aber schon anhand von Beispielen einen ersten Eindruck verschaffen und sich anschauen was dieser Trend so alles leisten kann. Wählt man den Eiffelturm in Paris, so bekommt man dieses Monument in verschiedenen Perspektiven präsentiert.
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Cloud Computing
Internet
Lange hat Microsoft das Internet verschlafen. Jetzt will die Firma verlorenen Boden wettmachen und verspricht mit dem Betriebssystem Azure gleich eine Revolution. Und die soll nicht auf den PCs der Microsoft-Kunden, sondern eben im Internet stattfinden.
So funktioniert Azure
Die Idee leuchtet zunächst mal ein: Microsoft-Programme wie Word und Excel sowie alle Dateien liegen nicht mehr auf dem heimischen PC, sondern in Datenzentren von Microsoft. Übers Internet soll der Nutzer dann von überall Zugriff auf Daten und Software haben. Azure ist zudem offen für andere Programmanbieter. Auf dem heimischen Computer ist nur noch ein Mini-Betriebssystem mit Internet-Zugriffsprogramm (Browser) nötig. Richtig neu ist das Prinzip nicht: So gibt`s mit Google Docs ein Online-Büroprogramm- Paket. Und auch die Bildbearbeitung klappt übers Internet etwa mit PhotoShop Express schon ganz gut. Doch Azure will mehr sein: ein komplettes Betriebssystem im Internet - mit allen Vor - und Nachteilen die so eine Lösung mit sich bringt.
Vorteile:
1) Kein Ärger mehr mit lästigen Installationen und Programm Aktualisierungen - das erledigt Microsoft.
2) Überall Zugriff - zu Hause, bei der Arbeit, im Urlaub oder im Internetcafe.
3) Aktuelle Firewalls und Virenschutzpakete in den Datenzentren sollen für Datensicherheit sorgen.
4) Azure erfordert keine teuren PCs mit viel Leistung - die Rechenarbeit erledigen die Server ...
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Software für das Handy
Internet
Apple hat eine gute Nase wenn es um Trends geht. Das war schon beim iPod so, bei iTunes, beim iPhone und jetzt sogar beim Software-Shop App Store. Dort überspielten Kunden über eine halbe Milliarde Programme auf ihr iPhone und iPod. Den Laden gibt es erst seit Juli 2008, und dieser schlägt jetzt schon ein wie eine Bombe. Auch die Konkurrenz möchte gerne auf diesen Erfolgszug aufspringen.
Im Mai startete Nokia mit dem Ovi Store, der 25.000 Programme für Handys mit Hilfe des Symbian Betriebsprogramms anbietet.
Auch Microsoft hat bereits angekündigt eine neue Smartphone-Software auf den Markt zu bringen, Windows Mobile 6.5. Diese Software wurde für Mitte 2009 angekündigt und soll den Zugang zum Windows Marketplace für Mobile schon eingebaut haben.
Der Shop des koreanischen Herstellers heißt Samsung Mobile Applications. Den Laden gibt es bereits im Februar, allerdings nur in englischer Sprache.
Seit Januar können sich Käufer des Google-Handys G1 aus dem Android Market Programme auf das eigene Telefon laden. Sogar Palm und Blackberry haben bereits Shops angekündigt. Der Handy Discounter Simyo bietet in seinem Shop bereits 10.000 kostenlose Programme an.
Große Programmvielfalt
Bekannte Handyfirmen folgen dem Vorbild Apple: Dieser bietet bereits mehr als 15.000 Programme an, die Kunden sich herunterladen können. Das Programm reicht von Bahnfahrplänen ...
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Formate beim E-Mail-Marketing
Internet
Klassische Formate sind z.B. HTML-Mail und Plain Text Mail, neben diesen Formaten gibt es noch die Video-Mail, den Audio-Newsletter und die Audio-Postkarte.
Eine HTML-Mail ist eine Mail, die mit Bildern versehen wird. Wie man am Namen schon erkennen kann handelt es sich um eine Mail, die wie eine Webseite aussieht und die wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Durch Bilder lässt sich ein viel attraktiveres Layout erstellen und durch ihre schnelle, einfache Handhabung ist dieses Format sehr beliebt.
Plain-Text-Mail kann von allen Mail Clients ( Programm, mit dem man E-Mails lesen, senden und empfangen kann) gelesen werden, die Datenmenge ist relativ klein und auch Downloads können sehr schnell erfolgen.
In letzter Zeit werden immer häufiger Videomails verschickt, um den Kunden auf ein Produkt aufmerksam zu machen.
Weiterhin hat man die Möglichkeit einen akustischen Newsletter zu verschicken, den man statt lesen, hören kann.
Mit der Audio-Postkarte überrascht man die Kunden mit einer akustischen Botschaft.
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Neukundengewinnung über Suchmaschinen
Internet
Internetnutzer nutzen das Internet zum Austausch von Informationen und Erfahrungen, dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Marke oder ein Unternehmen handelt. Web 2.0 bietet vielen Konsumenten die Möglichkeit, ihre Meinung zu äußern. Die Unternehmen können sich dabei auch vorausschauend an einer Diskussion beteiligen, um dem zukünftigen Kunden das Produkt näherzubringen.
Image als Kaufargument
In einer Internetcommunity kann es schnell zu negativen Äußerungen über ein Produkt kommen. Das Internet dient heutzutage nicht nur zur Unterhaltung, sondern soll auch Informationen zu einem bestimmten Produkt oder einer Quelle liefern. Über 80 % nutzen die Suchmaschinen, um sich über ein beliebiges Thema zu informieren. Ein gutes Image ist ein wichtiges Kaufargument für den Kunden, deswegen ist es für Unternehmer besonders ärgerlich wenn negative Äußerungen zu bestimmten Keywords in den Suchmaschinen erscheinen oder die Äußerungen sogar vor eigenen Inhalten geführt werden.
Gutes Image erzielen durch Reputation Marketing
Reputation Marketing ist eine besonders effektive Methode, um sich vorausschauend an einer Diskussion zu beteiligen. Durch diese Methode können Unternehmen über Produkte informieren, so dass der Kunde an dem Produkt Interesse zeigt. Kommen solche Informationen nicht vom Unternehmen selbst, sucht der Kunde über andere Quellen nach Informationen. Hierbei können negativ geäußerte Meinungen schnell zu falschen Tatsachen ...
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7 Millionen Deutsche kaufen bei Internet-Apotheken
Internet
Bereits 7 Millionen Deutsche haben Medikamente im Internet bestellt, jeder zehnte Bundesbürger ist über 14 Jahre alt. Sowie frei verkäufliche als auch apotheken- oder verschreibungspflichtige Arzneimittel wurden bereits online gekauft.
Medikamente gibt es mittlerweile viel günstiger wie in normalen Apotheken. Besonders die Altersgruppe zwischen 40-64 kauft gerne im Internet Medikamente ein.
Medizin im Internet zu bestellen lohnt sich allerdings nur für die Menschen, die immer das gleiche Medikament benötigen und keine Beratung durch den Apotheker brauchen.
Mittlerweile haben sich aber auch Betrüger in die Arzneimittelbranche eingeschlichen. Als Vorbeugungsmaßnahme hat das Institut für medizinische Dokumentation und Information ein Online-Register im Angebot, das nur Internet-Apotheken zulässt, die über eine behördliche Erlaubnis zum Versand von Arzneimitteln verfügen.
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Erfolg durch Suchmaschinenoptimierung
Internet
Wer viel Erfolg mit seiner Homepage haben möchte, der sollte möglichst viele Interessenten für das eigene Angebot gewinnen. Wie man diese Interessenten für das Internet gewinnt ist von Branche zu Branche unterschiedlich, jedoch kann heutzutage kaum eine Unternehmung auf Besucher von Suchmaschinen verzichten. Jeder User nutzt heutzutage die Suchmaschinen für Recherchen nach Informationen, Produkten und Dienstleistungen. Bei dem enormen Informationsangebot benötigt der Internetnutzer einen Suchdienst, der die relevanten Suchergebnisse in Sekundenschnelle auflistet. Die Suchmaschine "Google" spielt hier eine ganz entscheidende Rolle.
Immer mehr Unternehmen merken wie wichtig es ist bei den großen Suchdiensten vertreten zu sein, viele wissen jedoch nicht, dass die Rangfolge mit einem bestimmten Stichwort oder einer Suchkombination zum eigenen Vorteil verändert werden kann. Viele der User haben eine feste Kaufabsicht, deshalb ist eine gute Sichtbarkeit im Internet und in den Suchmaschinen erforderlich.
Suchmaschinenoptimierung bezeichnet alle Maßnahmen, die die Verbesserung der Position einer Homepage in den Suchergebnissen zur Folge haben. Es muss zunächst klar sein wie man bessere Positionen in der Rangfolge erhält, dazu sollte man wissen wie die Suchdienste funktionieren und welche Faktoren bei der Anordnung der Suchergebnisse ganz entscheidend sind.
Geschichte der Suchmaschinen
Die Suchmaschine Archie wurde 1990 an der McGill Universität in Montreal entwickelt. Sie konnte selbstständig FTP ...
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Die Ziele des Website-Marketings
Internet
Website als Marketinginstrument
Die Webseite stellt für viele Firmen noch den elektronischen Flyer dar. Gegen diese Option ist auch nichts einzuwenden, da Firmen nichts zu verkaufen haben, sondern ihre Dienstleistungen anbieten möchten.
Viele Firmen haben über die Webseite oder über einen E-Shop etwas zu verkaufen, das funktioniert allerdings nur, wenn die Homepage bei dem Kunden auch gut rüberkommt. Wie oft ist es schon passiert, dass man auf eine Webseite eines Unternehmens gelangte, wo man einen positiven, neutralen oder negativen Eindruck gewann. Der Spruch: You never get a second chance of a first impression (auf gut deutsch: Der erste Eindruck ist der beste, eine zweite Chance bekommen Sie nicht), hat sich bewahrheitet.
Steigerung der Conversion Rate: Vom User zum Kunden.
Der ganze Marketingaufwand nützt nichts, wenn man aus einer bestimmten Quote an Besuchern auf der Webseite keinen Kunden gewinnt.
Was läuft bei Ihnen ab, wenn Sie das erste Mal auf einer Webseite landen?
Der Benutzer richtet als erstes den Blick unterhalb der Webseite, hier prangt ein Fullbanner. Mit Blick auf die nächste Abbildung wandert das Auge des Benutzers nach rechts, um auf den zentralen Bereich in die Navigation zu blicken, die sich hauptsächlich links befindet. Nach sieben Sekunden erst beginnt der Benutzer mit dem Lesen ...
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