Auch wenn er hin und wieder ein optisches Highlight ist - Platz braucht der Desktop-PC auf jeden Fall. Und nicht jeder will seinen Schreibtisch mit Monitor, Tastatur und Maus vollstellen. Da bieten sich als platzsparende Alternative verschiedene Notebooks an. Allerdings bringen diese meist weniger Leistung, geringere Festplattenkapazität und vor allem kleinere Displays mit sich, als man es von PC's gewohnt ist. Diese Defizite beseitigen die sogenannten Desktop-Replacement-Notebooks (DTRs). Große Displays ab 17 Zoll, leistungsstarke Prozessoren und Grafikkarten sowie viel Festplattenspeicher zeichnen die meisten dieser Geräte aus.
Unterschiede: DTR ist nicht gleich DTR
Bei Leistungswerten und Preisen unterscheiden sich DTRS enorm. Der Vorteil: So findet jeder Käufer den passenden Rechner für seine Bedürfnisse. Das Schenker-Notebook mySN CXG7 für ungefähr 1.950 Euro hat zum Beispiel eine ganz besondere Zielgruppe: Das teuerste und leistungsstärkste Testgerät mit zwei zu einem leistungsfähigen Crossfire-Verbund zusammengeschalteten Grafikkarten richtet sich in erster Linie an Gamer, die auf LAN-Partys keinen riesigen Rechner herumschleppen wollen. Auf den ersten vier Plätzen finden Sie echte Multimedia-Plattformen: mit Blu-ray-Laufwerken, Full-HD-Auflösung, massenhaft Arbeitsspeicher und viel Festplattenplatz. In eine ganz andere Richtung gehen die günstigen Geräte wie etwa das Dell Vostro 1710 oder das Toshiba Satellite L350-175. Bei ihnen beeindrucken allein die großen, guten Displays und natürlich ...
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Darwin steuert Kampagnen
Monitor
Die Internetagentur Syzygy hat die Media-Tool-Suite "Darwin" entwickelt, mit der Onlinewerbetreibende ihre Display-und Keyword-Kampagnen präziser steuern können. Die Lösung besteht aus fünf Tools: Optimiser, Forecaster, Monitor, Insight und Dashboard. Darwin analysiert, überwacht und optimiert Onlinekampagnen und soll Prognosen zur Wirksamkeit der Werbeaktivitäten liefern. Mit dem "Optimiser" können Onlinemarketing-Profis beispielsweise bei der Kreation von Keyword-Populationen nicht nur wie gehabt relevante Schlüsselwörter analysieren, sondern auch branchenspezifische Keywords finden, die aktuelle Trends, Topnews oder Themen aufgreifen, die gerade in den Medien oder im Web die Runde machen. Ein Beispiel aus der Praxis: Im November 2007 war der Bahnstreik Topthema in den Medien. Ein großer deutscher Autovermieter besetzte Keywords rund um den Begriff "Bahnstreik"- und steigerte die über Google generierten Vermietungen um 40 Prozent. Und das zu guten Konditionen, denn beim gebotsorientierten Bezahlmodell von Google kostet "Mietwagen" einen stolzen Preis, "Bahnstreik" war hingegen günstig. Darüber hinaus analysiert Darwin nicht nur die "Torschützen" also Keywords, die konvertieren, sondern auch die sogenannten Assists, die die Vorlage für den Treffer geliefert haben. Auf dieser Basis wird das Keyword-Portfolio erstellt und mit Hilfe kontinuierlicher Auswertungen verbessert. Die Nutzung der Media-Tools erfolgt webbasiert in Verbindung mit Agenturdienstleistungen. Im Bereich Reporting und Analyse richten sich ...
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Flachbildschirme sind platzsparend
Monitor
Ein immer mehr wachsender Trend sind Flachbildschirme. Sie bestechen nicht nur durch das Design, sondern sind auch technisch gesehen auf dem neuesten Stand. Erfunden wurden sie eigentlich für den Computer, um als Monitor zu fungieren. Flachbildschirme beruhen nicht auf der Technik der Kathodenstrahlröhre. Es steckt eine viel komplexere Technik in so einem Bildschirm, die es möglich macht, Bildschirme in diesem flachen Design zu erschaffen.
Die Größe eines Flachbildschirmes lässt sich errechnen durch den diagonalen Durchmesser. Die Einheit in die die Größe des Flachbildschirmes gemessen wird, heißt Zoll. Die Größe ist von Bildschirm zu Bildschirm verschieden.
Die kleinste erhältliche Flachbildschirmgröße ist 15 Zoll. Diese wird hauptsächlich in Haushalten verwendet wird, wo der Computer eher selten zum Einsatz kommt.
17 Zoll ist für längeres Arbeiten am PC besser geeignet, da die Sichtgröße um einiges komfortabler ist.
Die größte Klasse ist der 19 Zoll Bildschirm, der durch die große Sichtfläche besticht und besonders Computerspiele in einem ganz anderen Sichtgefühl erstrahlen lässt.
Die Auflösung eines Flachbildschirmes sollte mindestens 1024 x 768 betragen. Alles was unter dieser Auflösung liegt, lässt das Bild nur unscharf erscheinen und bietet wenig Komfort für’s Auge. Die Helligkeit sollte bei 200-500 Candela/m2 liegen, da eine höhere Helligkeit schlecht für die Augen ist.
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