Auch wenn er hin und wieder ein optisches Highlight ist - Platz braucht der Desktop-PC auf jeden Fall. Und nicht jeder will seinen Schreibtisch mit Monitor, Tastatur und Maus vollstellen. Da bieten sich als platzsparende Alternative verschiedene Notebooks an. Allerdings bringen diese meist weniger Leistung, geringere Festplattenkapazität und vor allem kleinere Displays mit sich, als man es von PC's gewohnt ist. Diese Defizite beseitigen die sogenannten Desktop-Replacement-Notebooks (DTRs). Große Displays ab 17 Zoll, leistungsstarke Prozessoren und Grafikkarten sowie viel Festplattenspeicher zeichnen die meisten dieser Geräte aus.
Unterschiede: DTR ist nicht gleich DTR
Bei Leistungswerten und Preisen unterscheiden sich DTRS enorm. Der Vorteil: So findet jeder Käufer den passenden Rechner für seine Bedürfnisse. Das Schenker-Notebook mySN CXG7 für ungefähr 1.950 Euro hat zum Beispiel eine ganz besondere Zielgruppe: Das teuerste und leistungsstärkste Testgerät mit zwei zu einem leistungsfähigen Crossfire-Verbund zusammengeschalteten Grafikkarten richtet sich in erster Linie an Gamer, die auf LAN-Partys keinen riesigen Rechner herumschleppen wollen. Auf den ersten vier Plätzen finden Sie echte Multimedia-Plattformen: mit Blu-ray-Laufwerken, Full-HD-Auflösung, massenhaft Arbeitsspeicher und viel Festplattenplatz. In eine ganz andere Richtung gehen die günstigen Geräte wie etwa das Dell Vostro 1710 oder das Toshiba Satellite L350-175. Bei ihnen beeindrucken allein die großen, guten Displays und natürlich ...
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Alles über Bluetooth
Notebooks
Wie weit reicht Bluetooth?
Bluetooth-Produkte sind nach der jeweiligen Sendeleistung und in drei Klassen unterteilt. Mit einer Maximalleistung von einem Milliwatt und einer Reichweite von zehn Metern, gehören die meisten tragbaren Geräte der Klasse 3 an. Eine Höchstleistung von zehn Milliwatt und eine Reichweite von 50 Meter können Produkte der 2. Klasse leisten, während Geräte der 1. Klasse maximal 100 Milliwatt bei einer Reichweite von 100 Metern erreichen können.
Ist die Bluetooth-Installation kompliziert?
Nein. Sender und Empfänger tauschen die Kenndaten aus und die Geräte machen sich selbst erst einmal bekannt. Wenn Bluetooth beim nächsten Mal eingesetzt wird, identifizieren sich die Geräte automatisch. Die Funktion ist ganz einfach: Der Nutzer schaltet bei beiden Geräten die Bluetooth Funktion ein und sucht den entsprechenden Empfänger am sendenden Gerät. Häufig muss auch ein gemeinsames Passwort (PIN) eingegeben werden.
Wie schnell werden Daten per Bluetooth übertragen?
Die Daten werden seit der Bluetooth-Version 2.0 mit einer Geschwindigkeit von 2,1 Mbit/sek übertragen. Das reicht schon aus, um Musik in guter Tonqualität zu senden. Daten (Fotos) werden dank der schnellen Übertragungsrate an Computer, Bilderrahmen oder Fotodrucker gesendet.
Wie störanfällig ist Bluetooth?
Störungen sind kaum auszumachen bei dieser kabellosen Technik. Die Geräte senden mit der gleichen Frequenz wie Schnurlostelefone und drahtlose Heimnetzwerke. Bluetooth setzt ein ...
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