Omikron, Anbieter der Produktsuche "Fact-Finder" stellt mit der Version 6.1 drei neue Eigenschaften zur Online-Marketing-Messe Düsseldorf vor: Multicore-Unterstützung, eine neue Recommendation-Engine und die Möglichkeit, die zeitliche Entwicklung von Suchbegriffen zu verfolgen. Fact-Finder unterstützt künftig Multicore-Systeme, d.h. dass Suchanfragen auf mehreren Prozessoren und Prozessorkernen laufen und die Ergebnisse schneller vorliegen. Davon profitieren vor allem Onlineshops mit umfangreichen Produktdatenbanken und sehr vielen Suchanfragen, erklärt Omikron. Die Kunden werden schneller fündig. Neu ist das Modul "Recommendation Engine" (Empfehlungssystem). Fact-Finder vergleicht, welche Artikel zu einem Produkt häufig dazugekauft werden und macht dem Kunden während des Einkaufs entsprechende Vorschläge. Damit können Onlineshopbetreiber Cross-und Up-Selling-Möglichkeiten nutzen. Wer beispielsweise eine Digitalkamera bestellt, braucht vielleicht eine größere Speicherkarte, ein Ladegerät und eine Tasche dazu. Fact-Finder analysiert im Hintergrund, welche Produkte passen.
Frühwarnsystem
"What`s hot " heißt die dritte Neuerung, die Omikron präsentiert. Mit diesem Modul verfolgt Fact-Finder die zeitliche Entwicklung von Suchbegriffen, es soll Interessantes hervorheben. Zum Beispiel zeigt es, welche Produkte oft gesucht, aber nicht gefunden werden, oder ob nach einem Produkt nicht mehr so häufig gesucht wird. E-Commerce-Verantwortliche erhalten individuelle Reports über Suchauffälligkeiten. Das Ziel ist, dass Shopbetreiber eingreifen können, um beispielsweise bei erfolglosen Suchanfragen der Kunden die entsprechenden Verbesserungsmaßnahmen zu starten.
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Mobiler Datenspeicher für unterwegs
Onlineshops
Seit der Erfindung der USB Sticks sind Disketten out. Auf den USB-Sticks lässt sich alles speichern: Hausaufgaben, Texte, Geschäftsbriefe, Kontodaten, Liebesbriefe und natürlich auch Musik. USB-Sticks sind sehr günstig und lassen sich an jeden Computer der über einen USB-Anschluß verfügt, anschließen. Je nach Speicherkapazität und Hersteller müssen zwischen 10,00 – 300,00 Euro für den USB Stick investiert werden. Besonders für die Sicherung persönlicher Daten sind USB-Sticks sehr gut geeignet. Erhältlich sind sie in Fachgeschäften und Onlineshops.
Bestellt man einen USB-Stick über das Internet, so ist er schon innerhalb weniger Tage zuhause eingetroffen und kann sofort an den Rechner gesteckt und zur Datensicherung genutzt werden. Die USB-Sticks werden heutzutage von jedem Rechner erkannt und es müssen keine speziellen Treiber auf dem Rechner installiert werden.
Empfehlenswert wäre es, sich einen USB-Stick auszusuchen, der über eine Verschlüsselungsfunktion, eine Backup-Automatikfunktion verfügt. Das ist besonders notwendig, um wichtige Papiere wie Kontoauszüge, Zeugnisse, Steuererklärungen, Geschäftszahlen, Patente, Pläne oder Verträge unter Verschluss zu halten. Diese kosten zwar etwas mehr als gewöhnliche Sticks, bieten aber auch Schutz vor unerwünschten Parasiten wie Hacker, Würmer, Trojaner und Spionageprogramme. Jedem Stick liegt dann ein Backup-Programm, Datenrettungstool, Virenschutzsoftware und Verschlüsselungstool bei. Solche USB-Sticks sind für jedermann geeignet, die sich vor fremden Zugriff schützen möchten.
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