Wie man sein Handy vor Fremden schützen kann

PIN-Nummer

Viele Handybesitzer gehen sorglos mit ihren Daten auf dem Handy um. Doch wie kann man sich schützen? Mittlerweile sind die Handys der heutigen Generation mit großem Hightech versehen. Zum Ausstattungsstandard sind längst Funktionen geworden wie beispielsweise Organizerfunktion, E-Mail Client sowie eine integrierte Fotokamera und einen MP3-Player. Durch diese Funktionen werden die Geräte immer beliebter für Diebe. Handys sind für den virtuellen Diebstahl immer anfälliger geworden, besonders wegen der Möglichkeit im Internet zu surfen. Das kann besonders gefährlich werden, wenn persönliche Daten auf dem Handy gespeichert sind. Es gibt allerdings einfache Möglichkeiten, um sich vor so einem Angriff zu schützen: Jedes Handy wurde mit einer 15-stelligen Seriennummer ausgestattet, die sich auf der Verpackung oder auch im Akkufach des Handys befindet. Über die Tastenkombination *#06# kann die Seriennummer abgefragt werden. Diese erleichtert der Polizei die Suche nach der Marke des Handys. Die Strafverfolgung kann somit schneller vonstatten gehen und das Handy an den Eigentümer zurückgegeben werden. Ein Handy sollte immer mit einer PIN-Nummer versehen sein. Eine Sperre im Handy verhindert unberechtigten Zugriff. Auch hier gibt es verschiedene Sicherheitsstufen, wie beispielsweise die PIN-Nummer, die bei Einschalten des Handys erscheint. Das Handy lässt sich mit einer eigenen SIM Karte nutzen, dritte können jedoch nicht mit der ...

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Spyware und Spionage-Programme

PIN-Nummer

Wie kommt Spyware auf die Festplatte? Spyware kommt meist durch harmlose Software auf die Festplatte, oft auch durch Gratis-Programme im Internet. Das Schnüffelprogramm wird nach Herunterladen oder nach Installation sofort auf den hauseigenen PC geholt. Häufig geben Sie den Schnüfflern auch die Erlaubnis, auf den Rechner zuzugreifen. Das tun Sie, indem Sie die "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" des Gratis-Programms aus dem Internet akzeptieren. In diesen AGB`s kann ein Passus versteckt sein, der die Installation von "Zusatzprogrammen" gestattet. Welche Spionage-Programme gibt es? Werbeprogramme ("Adware): Die Software versteckt sich hauptsächlich in kostenlosen Programmen, die diese Daten für ein Nutzerprofil sammelt. Der Urheber der Adware erhält Informationen, auf welchen Internetseiten Sie surfen und welche Suchbegriffe Sie eingeben. Sie geben dem Urheber die Möglichkeit, Sie mit Werbung zu bombadieren. Cookies sind aber keine Adware, da sie keine persönlichen Daten verraten, sondern dafür sorgen, dass bestimmte Internetseiten den User wiedererkennen. Bank-Trojaner: Bank-Trojaner klemmen sich zwischen PC und Bank. Sie belauschen den Datenverkehr und fangen Zugangsdaten wie beispielsweise PIN- und TAN-Nummern ab. Dadurch haben Bank-Trojaner leichtes Spiel ihre Konten zu plündern. Passwort-Diebe: Sie lauern besonders in Computern und versuchen beispielsweise für das Ebay-Konto, für E-Mail-Dienste oder auch für Internetshops, Passwörter und Anmeldedaten abzugreifen. Sie protokollieren Tastatureingaben und schleusen Ihre Beute heimlich per Internet von ...

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