Der Kleine hat ganz schön was drauf! Zum Beispiel einen Browser, einen Mail-Client und einen Tool zur Bildbearbeitung. Die Rede ist vom USB-Stick, denn dieser kann mittlerweile wesentlich mehr, als nur Fotos oder Dokumente zu speichern. Auf dem Speicherstick lassen sich problemlos unzählige Programme installieren und auf jedem Windows-PC in der Welt ausführen. Das ist nicht nur auf Reisen ideal, sondern auch dann, wenn Sie am Rechner im Büro ein Bild bearbeiten wollen, aber nichts installieren dürfen. Wer einen sogenannten U3-Stick besitzt, kann sich glücklich schätzen. Diese portablen Speichermedien bieten von Haus aus ein praktisches Startmenü sowie eine übersichtliche Dateiverwaltung samt felsenfestem Sicherheitskonzept. Wir präsentieren Ihnen vier Tools, die mindestens genauso komfortabel oder sogar noch besser sind. Während ASuite eine Vielzahl an Programmen bietet, die sich integrieren lassen, ist die PortableApps Suite leichter zu konfigurieren. MokaFive und MojaPac gehen einen anderen Weg und emulieren komplette Betriebssysteme. MokaFive startet viele Linux-Distributionen einfach vom USB-Stick aus, und MojoPac hält sogar Ihr komplettes Windows XP bereit - ganz einfach und voll funktionstüchtig!
Startmenü für den USB-Stick
Die einfachste, aber dennoch sehr übersichtliche Möglichkeit, Programme wie Gimp, den Messenger Pidgin oder den Multimedia-Player VLC immer griffbereit zu haben liefert das kleine Tool Asuite über folgenden Downloadlink: ...
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Software für das Handy
Software
Apple hat eine gute Nase wenn es um Trends geht. Das war schon beim iPod so, bei iTunes, beim iPhone und jetzt sogar beim Software-Shop App Store. Dort überspielten Kunden über eine halbe Milliarde Programme auf ihr iPhone und iPod. Den Laden gibt es erst seit Juli 2008, und dieser schlägt jetzt schon ein wie eine Bombe. Auch die Konkurrenz möchte gerne auf diesen Erfolgszug aufspringen.
Im Mai startete Nokia mit dem Ovi Store, der 25.000 Programme für Handys mit Hilfe des Symbian Betriebsprogramms anbietet.
Auch Microsoft hat bereits angekündigt eine neue Smartphone-Software auf den Markt zu bringen, Windows Mobile 6.5. Diese Software wurde für Mitte 2009 angekündigt und soll den Zugang zum Windows Marketplace für Mobile schon eingebaut haben.
Der Shop des koreanischen Herstellers heißt Samsung Mobile Applications. Den Laden gibt es bereits im Februar, allerdings nur in englischer Sprache.
Seit Januar können sich Käufer des Google-Handys G1 aus dem Android Market Programme auf das eigene Telefon laden. Sogar Palm und Blackberry haben bereits Shops angekündigt. Der Handy Discounter Simyo bietet in seinem Shop bereits 10.000 kostenlose Programme an.
Große Programmvielfalt
Bekannte Handyfirmen folgen dem Vorbild Apple: Dieser bietet bereits mehr als 15.000 Programme an, die Kunden sich herunterladen können. Das Programm reicht von Bahnfahrplänen ...
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Microsoft gegen Google
Software
Mit zwei Angeboten macht Microsoft Google Konkurrenz:
Die kostenlose Astronomie-Software WorldWide Telescope von Microsoft attackiert das vergleichbare Google Sky. Mit dieser Software können Hobbyastronomen am Bildschirm das Weltall entdecken, entweder durch eigene Faust oder per geführten Touren. Neben Sternbildern gibt es beeindruckende Fotos etwa von Planeten, Sternen, Galaxien und kosmischen Ereignissen wie einer Supernova. Das kann sich sehen lassen, nur schade, dass es die Software bislang nur in englischer Sprache gibt. Ob eine deutsche Fassung erscheinen wird, lässt sich bislang noch nicht genau sagen.
Mit Office Live Workspace sollen Nutzer von Microsofts Büroprogrammen Office XP, 2003 und 2007 ihre Dokumente im Internet speichern, abrufen und gemeinsam mit anderen bearbeiten können. Praktisch etwa für Nutzer, die an mehreren Orten arbeiten. Genau darauf zielt auch Googles Online-Büroprogramm "Text und Tabellen" ab. Denn hier bearbeitet der Nutzer seine Dokumente standardmäßig im Internet, ohne Extra PC-Software. Googles Konter: In der englischen Fassung gibt es jetzt eine Funktion, die auch ohne bestehende Internetverbindung möglich ist. Office Live Workspace soll Ende Mai in deutscher Sprache verfügbar sein.
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Automatische Datensicherung im Scheckkarten-Format
Software
Der "Clickfree-Traveller" ist eine neue Lösung für alle die ohne Probleme Daten auf einem externen Speichermedium sichern möchten. Entwickelt wird das Gerät von dem kanadischen Unternehmen Clickfree. Das Besondere daran ist, dass das Gerät mit Hilfe einer Software alle relevanten Daten einsammelt und sie automatisch abspeichert.
Backup Speicher
Das Gerät besitzt 64 Gigabyte Flash-Speicher und wird per USB an einen PC oder einem Notebook angeschlossen. Dokumente, Outlook E-Mails, Outlook-Kontakte, Fotos, Videos, Musik und Browser Leerzeichen werden von der Backup-Lösung automatisch kopiert, gesucht und organisiert. Das Beste daran ist, dass keine weiteren Hilfsmittel und keine spezielle Datensicherungssoftware benötigt wird.
Der Clickfree-Traveller soll laut Hersteller bereits ab Juni in den Handel kommen, der Preis ist allerdings noch unbekannt.
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Navi mit ganzen Sätzen steuern
Software
Etwas "Star Trek"- Feeling mag aufkommen, wenn man Navigons neuen Navigationsgeräte-Service "Professional Voice Command" nutzt. Die intelligente Spracheingabe versteht Umgangssprache, indem sie relevante Wörter erkennt und Zusammenhänge herstellt: Sätze wie "Geh etwas runter" oder "Geh nach rechts" verändern den Kartenausschnitt, "Ich höre nichts" erhöht die Lautstärke. Autofahrer sollen so auf die Bedienung per Finger verzichten und sich besser auf den Verkehr konzentrieren können. Mit "Clever Parking" führt Navigon zudem ein System ein, dass die Preise für alle kostenpflichtigen Parkplätze in der Nähe kennt. Wann die Systeme verfügbar sind, verrät Navigon zur CeBIT.
Weitere Informationen unter: www.navigon.de
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iPhone- der neue Trend
Software
Das Apple iPhone ist ein Smartphone, das die Eigenschaft von normalen Mobiltelefonen mit dem Leistungsumfang von PDAs vereint. Das iPhone verfügt über ein erstklassiges Design und ist auch von der Größe her nicht besonders klein, dafür ist es aber in der Höhe ziemlich schlank.
Das erste Merkmal das auffällt, ist die fehlende Tastatur. Es gibt vier Regler beim iPhone, der Home Button, ein Lautstärkeregler, ein Klingeltonknopf und ein Knopf für den Ruhemodus. Alle Aktivitäten werden über den großen Tastschirm erledigt, der auch Multi Touch genannt wird. Mit Hilfe von 4 Fingern werden E-Mails geschrieben, das Menü aktiviert und alle Elemente, die sich auf dem iPhone befinden verschoben.
Das iPhone verfügt über 3 Sensoren, die sich beispielsweise an das Umgebungslicht anpassen. Bei einem eingehenden Anruf wird die Tastatur automatisch gesperrt und die Beleuchtung ausgeschaltet. Das iPhone erkennt automatisch, ob es horizontal oder vertikal gehalten wird und passt sich dementsprechend der Bildschirmanzeige an.
Wie man also sieht, kann das iPhone eine Menge leisten und hat einen Charme, der einen umhaut. Für den Versand von SMS verfügt das iPhone über eine QWERTY Software-Tastatur, die SMS vereinfacht empfangen und versenden kann. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Schreiben von Nachrichten ohne Tastatur, allerdings bügelt das iPhone diesen Fehler wieder ...
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Kettenreaktion: So kommt es zu Fehlalarmen
Software
Hersteller von Antiviren Software arbeiten unter Hochdruck. Die Programme sollen schließlich möglichst viele Maleware-Dateien erkennen, ohne dass sie einen Fehlalarm auslösen und das System soll so wenig wie möglich stoppen. Warum der Virenscanner hin und wieder falschen Alarm auslöst lässt sich leicht erklären: schlecht gewählte oder zu allgemeine Signaturen. Die Signatur wird des öfteren nicht über die entpackte Malware gebildet, sondern über laufzeitgepackte Dateien oder Installer. Die Virensignaturen stammen vom guten Programmcode, der für das Entpacken der Dateien im Speicher verantwortlich ist, und nicht aus den Codefragmenten der Malware.
Der Scanner meldet alle mit dem gleichen Packer behandelten Dateien als befallen, ein sogenannter Fehlalarm. Leider ist kein AV Hersteller in der Lage, alle Dateien die er bekommt, auch wirklich gründlich zu untersuchen. Es wird dabei lediglich bei selten vorkommenden Dateien geprüft, wie viele der Konkurrenzprodukte sie auch wirklich erkennen. Der Hersteller lässt automatisch eine Signatur über die Datei erstellen und der Datenbank hinzufügen, aber erst bei einem bestimmten Schwellenwert. Das "Virus Total" Phänomen beschreibt in Fachkreisen dieses Kopieren nach der gleichnamigen Virenscanner-Plattform. Die Hersteller verlassen sich untereinander auf die Ergebnisse der anderen Programme. Sobald der Hersteller einen Fehleralarm registriert, so taucht dieser in weiteren Produkten auf und schaukelt sich so hoch, ...
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Webspace für Homepage immer günstiger
Software
Die Preise für Traffic sowie für Webspace werden in den letzten Jahren immer geringer.
Wenn ein Firmeninhaber seine Homepage ins Internet stellen möchte, braucht er dafür "virtuelle" Speicherkapazität auf den Servern seines Providers. Kosten werden verursacht durch die monatliche Grundgebühr und die je nach Angebot abgerufenen Daten. Der Traffic wird berechnet, wenn wenige Gigabyte aufgebraucht sind. Wird die Webseite weiterhin besucht, entsteht noch mehr Traffic. Man sollte sich bei der Auswahl des Webspace-Pakets einige Dinge überlegen:
1) Wie oft wird die Webseite besucht?
2) Wie viel Traffic erzeugt sie?
Die letzte Frage lässt sich schnell beantworten anhand speicherlastiger Grafik-/Video-Dateien, die Sie zum Download anbieten. Falls Sie größere Files anbieten, sollten Sie diese auf andere Server lagern. Die monatlichen Gebühren richten sich nach dem Webspace, den Sie in Anspruch nehmen möchten. Eine private Seite kommt meist mit 25-30 MB aus, während eine Geschäftshomepage mehr als 100 MB benötigt.
PHP Support wird benötigt um Umfragescripts und Content-Management Systeme zu nutzen. PHP wird oftmals kostenfrei angeboten, wobei es zusätzlich eine große Auswahl an Software, Gratisscripts, Dienstleistungen mit den jeweiligen Domainnamen auch gratis dazu gibt.
E-Mail Pakete können ebenfalls beansprucht werden. Auch Wunschadressen sind kein Problem, sowie die Anzahl von E-Mail Adressen ist nicht begrenzt. Der Traffic der aufgrund E-Mails ...
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eBook – Der neue Trend?
Software
Mit der Verbreitung von Breitband bietet das eBook den Autoren gute Chancen und Möglichkeiten sich zu entfalten. Das eBook wurde bereits im Jahre 1993 erfunden, das sich in digitaler Form im PDF Format präsentiert. Das eBook war bisher aufgrund des hohen Preises für den breiten Markt nicht erschwinglich. Seit dem Einsatz der Breitband Anschlüsse fanden die eBooks ihren Fuß in der Gesellschaft und vor allem Interesse an der Weiterentwicklung von Lesegeräten.
eBooks sind heutzutage weit verbreitet und sind bereits für bis 250 Euro zu haben. Das eBook konnte sich bisher erfolgreich etablieren, aufgrund des PDF-Formates und der kostenlosen Lesesoftware. Das führte schließlich dazu, dass sich in den letzten drei bis vier Jahren eine Reihe von eBook Verlagen weltweit etablierte.
Autoren haben bessere Chancen ihr Buch zu verkaufen, da die Herstellung wesentlich günstiger ist als bei einem gedruckten Buch mit Hard- oder Softcover. Wer also seine Geschichte in einem Buch veröffentlichen möchte, muss keine Unsummen bezahlen, sondern maximal 500 Euro je nach eBook Verlag. Bisher konnte sich das eBook noch nicht richtig durchsetzen, da diese Bücher zwar ausgedruckt werden können, aber nicht das Leseerlebnis bisheriger Bücher bieten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das eBook die günstigste Variante ist, seine Geschichte, sein Gedicht oder seinen ...
Bekanntheit, Breitband, eBook, Geschichte, Hardcover, Lesegeräte, Lesesoftware, Literatur, PDF-Format, Presseportale, Softcover, Software, Verlage
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Warum Bilder in einer Homepage so wichtig sind
Software
Betreiber einer Homepage möchten gerne Bilder zeigen. Viele Leute denken, Bilder auf einer Homepage zu installieren, sei kompliziert. Doch das ist nicht richtig. Eine Galerie von Bildern zu erstellen ist einfach und geht sehr schnell. Mit nur ein paar Mausklicks sind sie auf der Homepage integriert.
Bilder auf einer Homepage kann man nur mit einer notwendigen Software ins Internet setzen. Die meisten Programme, die im Handel erhältlich sind, beinhalten die Option Fotogalerie. Das Programm kann selbstständig Miniaturen zu den Bildern erstellen, die dann automatisch mit dem Originalbild verlinkt werden. Der Effekt ist, wenn Miniaturen angeklickt werden, sieht man das Bild in Originalgröße. Die Galerie wird im entsprechenden Format gespeichert und kann mittels FTP Programm auf den Server geladen werden.
Damit man eine Bildergalerie erstellen kann, setzt man gerne Scripts ein. Wer sich mit der Programmierung ein wenig schwer tut, der kann auch im Internet selber nach geeigneten Scripts suchen. Die Scripts lassen sich durch private Internetseiten hochladen oder auf Webseiten. Auf diesen bieten Webmaster Tools an, die man runterladen kann. Empfehlenswert sind auch Kenntnisse im Umgang mit JAVA und HTML, damit die Bildergalerie den eigenen Bedürfnissen entspricht.
Bilder auf privaten Internetseiten haben allerdings ein Urheberrecht. Bilder von irgendwelchen Webseiten zu klauen ist nicht ...
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