Google will die Welt verchromen

Spyware

Selten hat ein Google-Produkt die Welt so überrascht. Zwar wurde schon seit Längerem darüber spekuliert, dass der Internetgigant Google mit einem eigenen Browser auf den Markt kommen könnte, doch über konkrete Pläne war nichts bekannt. Erst wenige Stunden vor der geplanten weltweiten Veröffentlichung des neuen Webbrowsers Chrome sickerte doch noch etwas durch: Ausgerechnet ein Comic, bislang in der Nachrichtenwelt ein eher unbeachtetes Informationsmedium, verriet die seit zwei Jahren streng geheim gehaltene Entwicklung. Der amerikanische Zeichner Scott McCloud setzte die Vorzüge des neuen Browsers in Szene. Eine Kopie des Comics landete ein klein wenig zu früh im Postfach des US-Blogs Blogoscoped. Zufall oder nicht, die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Der Comic dürfte wohl - für eine dröge, technische Produktankündigung eher ungewöhnlich- zur meistgelesenen Pressemitteilung des Jahres zählen. Auf jeden Fall sorgte er dafür, dass die Technikwelt aufs äußerste elektrisiert auf ein Produkt wartet, von dem sie Stunden zuvor noch gar nichts wusste. PR-technisch ist dem Unternehmen aus Mountain View ein Coup gelungen, der seinesgleichen sucht. Prompt konnte der Browser in nicht einmal 24 Stunden einen Marktanteil von drei Prozent erreichen und damit den ersten Herausforderer Opera überholen. Attacke gegen Microsoft Weit wichtiger dürfte den Google-Mannen aber ein anderer, in der Öffentlichkeit ...

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Spyware und Spionage-Programme

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Wie kommt Spyware auf die Festplatte? Spyware kommt meist durch harmlose Software auf die Festplatte, oft auch durch Gratis-Programme im Internet. Das Schnüffelprogramm wird nach Herunterladen oder nach Installation sofort auf den hauseigenen PC geholt. Häufig geben Sie den Schnüfflern auch die Erlaubnis, auf den Rechner zuzugreifen. Das tun Sie, indem Sie die "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" des Gratis-Programms aus dem Internet akzeptieren. In diesen AGB`s kann ein Passus versteckt sein, der die Installation von "Zusatzprogrammen" gestattet. Welche Spionage-Programme gibt es? Werbeprogramme ("Adware): Die Software versteckt sich hauptsächlich in kostenlosen Programmen, die diese Daten für ein Nutzerprofil sammelt. Der Urheber der Adware erhält Informationen, auf welchen Internetseiten Sie surfen und welche Suchbegriffe Sie eingeben. Sie geben dem Urheber die Möglichkeit, Sie mit Werbung zu bombadieren. Cookies sind aber keine Adware, da sie keine persönlichen Daten verraten, sondern dafür sorgen, dass bestimmte Internetseiten den User wiedererkennen. Bank-Trojaner: Bank-Trojaner klemmen sich zwischen PC und Bank. Sie belauschen den Datenverkehr und fangen Zugangsdaten wie beispielsweise PIN- und TAN-Nummern ab. Dadurch haben Bank-Trojaner leichtes Spiel ihre Konten zu plündern. Passwort-Diebe: Sie lauern besonders in Computern und versuchen beispielsweise für das Ebay-Konto, für E-Mail-Dienste oder auch für Internetshops, Passwörter und Anmeldedaten abzugreifen. Sie protokollieren Tastatureingaben und schleusen Ihre Beute heimlich per Internet von ...

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