Ihr PC auf einem USB-Stick

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Der Kleine hat ganz schön was drauf! Zum Beispiel einen Browser, einen Mail-Client und einen Tool zur Bildbearbeitung. Die Rede ist vom USB-Stick, denn dieser kann mittlerweile wesentlich mehr, als nur Fotos oder Dokumente zu speichern. Auf dem Speicherstick lassen sich problemlos unzählige Programme installieren und auf jedem Windows-PC in der Welt ausführen. Das ist nicht nur auf Reisen ideal, sondern auch dann, wenn Sie am Rechner im Büro ein Bild bearbeiten wollen, aber nichts installieren dürfen. Wer einen sogenannten U3-Stick besitzt, kann sich glücklich schätzen. Diese portablen Speichermedien bieten von Haus aus ein praktisches Startmenü sowie eine übersichtliche Dateiverwaltung samt felsenfestem Sicherheitskonzept. Wir präsentieren Ihnen vier Tools, die mindestens genauso komfortabel oder sogar noch besser sind. Während ASuite eine Vielzahl an Programmen bietet, die sich integrieren lassen, ist die PortableApps Suite leichter zu konfigurieren. MokaFive und MojaPac gehen einen anderen Weg und emulieren komplette Betriebssysteme. MokaFive startet viele Linux-Distributionen einfach vom USB-Stick aus, und MojoPac hält sogar Ihr komplettes Windows XP bereit - ganz einfach und voll funktionstüchtig! Startmenü für den USB-Stick Die einfachste, aber dennoch sehr übersichtliche Möglichkeit, Programme wie Gimp, den Messenger Pidgin oder den Multimedia-Player VLC immer griffbereit zu haben liefert das kleine Tool Asuite über folgenden Downloadlink: ...

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Darwin steuert Kampagnen

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Die Internetagentur Syzygy hat die Media-Tool-Suite "Darwin" entwickelt, mit der Onlinewerbetreibende ihre Display-und Keyword-Kampagnen präziser steuern können. Die Lösung besteht aus fünf Tools: Optimiser, Forecaster, Monitor, Insight und Dashboard. Darwin analysiert, überwacht und optimiert Onlinekampagnen und soll Prognosen zur Wirksamkeit der Werbeaktivitäten liefern. Mit dem "Optimiser" können Onlinemarketing-Profis beispielsweise bei der Kreation von Keyword-Populationen nicht nur wie gehabt relevante Schlüsselwörter analysieren, sondern auch branchenspezifische Keywords finden, die aktuelle Trends, Topnews oder Themen aufgreifen, die gerade in den Medien oder im Web die Runde machen. Ein Beispiel aus der Praxis: Im November 2007 war der Bahnstreik Topthema in den Medien. Ein großer deutscher Autovermieter besetzte Keywords rund um den Begriff "Bahnstreik"- und steigerte die über Google generierten Vermietungen um 40 Prozent. Und das zu guten Konditionen, denn beim gebotsorientierten Bezahlmodell von Google kostet "Mietwagen" einen stolzen Preis, "Bahnstreik" war hingegen günstig. Darüber hinaus analysiert Darwin nicht nur die "Torschützen" also Keywords, die konvertieren, sondern auch die sogenannten Assists, die die Vorlage für den Treffer geliefert haben. Auf dieser Basis wird das Keyword-Portfolio erstellt und mit Hilfe kontinuierlicher Auswertungen verbessert. Die Nutzung der Media-Tools erfolgt webbasiert in Verbindung mit Agenturdienstleistungen. Im Bereich Reporting und Analyse richten sich ...

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Gefährliche E-Mail Anhänge

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Allein durch einen falsch geöffneten E-Mail Anhang kann man den Computer verseuchen. Die Versendung von E-Mails ist schon bereits zur Gewohnheit geworden. Schnell sind Glückwünsche, Geschäftsbriefe oder Urlaubsgrüße verschickt. Die Empfänger bekommen aber nicht nur Textnachrichten, sondern auch unerwünschte Dateien wie beispielsweise Filme, Programme, Musikdateien, Bilddateien. Allerdings sind nicht alle Dateien die hereinschneien auch wirklich vertrauenswürdig. Der meiste Weg führt über E-Mail Anhänge, mit denen verseuchte Dateien in das Innere eines Rechners gelangen können. Die Verbreitungsmethode ist sehr effektiv, weshalb der E-Mail Verkehr stetig wächst. Allerdings kann man anhand der Dateiendung bereits erkennen, ob es sich um eine Gefahr E-Mail handelt oder nicht. Ausführbare Programm- und EXE-Dateien beginnen hauptsächlich ihr schadhaftes Werk erst nach einem Doppelklick. Textdateien (txt) sind unbedenklich. Besonders E-Mail-Adressen wie Outlook, Thunderbird, Eudora oder Pegasus sind oft unzureichend geschützt. Deswegen sollten Sie einige Regeln beachten um Ihren Rechner vor bösen Überraschungen zu schützen: 1) Installieren Sie einen Virenscanner, der Ihr E-Mail Programm überwacht und aktualisieren Sie diesen regelmäßig! (Kaspersky Security Suite) 2) Sie sollten sich nicht mit Administratorrechten an dem Computer anmelden, sondern sich ein Profil mit eingeschränkten Rechten auswählen 3) Angehängte Dateien sollen nicht aus dem Mail-Programm herausführen, also auf den Rechner. Bereits hinter einer doppelten Dateiendung könnten sich Schädlinge ...

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