Ihr PC auf einem USB-Stick

USB-Stick

Der Kleine hat ganz schön was drauf! Zum Beispiel einen Browser, einen Mail-Client und einen Tool zur Bildbearbeitung. Die Rede ist vom USB-Stick, denn dieser kann mittlerweile wesentlich mehr, als nur Fotos oder Dokumente zu speichern. Auf dem Speicherstick lassen sich problemlos unzählige Programme installieren und auf jedem Windows-PC in der Welt ausführen. Das ist nicht nur auf Reisen ideal, sondern auch dann, wenn Sie am Rechner im Büro ein Bild bearbeiten wollen, aber nichts installieren dürfen. Wer einen sogenannten U3-Stick besitzt, kann sich glücklich schätzen. Diese portablen Speichermedien bieten von Haus aus ein praktisches Startmenü sowie eine übersichtliche Dateiverwaltung samt felsenfestem Sicherheitskonzept. Wir präsentieren Ihnen vier Tools, die mindestens genauso komfortabel oder sogar noch besser sind. Während ASuite eine Vielzahl an Programmen bietet, die sich integrieren lassen, ist die PortableApps Suite leichter zu konfigurieren. MokaFive und MojaPac gehen einen anderen Weg und emulieren komplette Betriebssysteme. MokaFive startet viele Linux-Distributionen einfach vom USB-Stick aus, und MojoPac hält sogar Ihr komplettes Windows XP bereit - ganz einfach und voll funktionstüchtig! Startmenü für den USB-Stick Die einfachste, aber dennoch sehr übersichtliche Möglichkeit, Programme wie Gimp, den Messenger Pidgin oder den Multimedia-Player VLC immer griffbereit zu haben liefert das kleine Tool Asuite über folgenden Downloadlink: ...

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Mobiler Datenspeicher für unterwegs

USB-Stick

Seit der Erfindung der USB Sticks sind Disketten out. Auf den USB-Sticks lässt sich alles speichern: Hausaufgaben, Texte, Geschäftsbriefe, Kontodaten, Liebesbriefe und natürlich auch Musik. USB-Sticks sind sehr günstig und lassen sich an jeden Computer der über einen USB-Anschluß verfügt, anschließen. Je nach Speicherkapazität und Hersteller müssen zwischen 10,00 – 300,00 Euro für den USB Stick investiert werden. Besonders für die Sicherung persönlicher Daten sind USB-Sticks sehr gut geeignet. Erhältlich sind sie in Fachgeschäften und Onlineshops. Bestellt man einen USB-Stick über das Internet, so ist er schon innerhalb weniger Tage zuhause eingetroffen und kann sofort an den Rechner gesteckt und zur Datensicherung genutzt werden. Die USB-Sticks werden heutzutage von jedem Rechner erkannt und es müssen keine speziellen Treiber auf dem Rechner installiert werden. Empfehlenswert wäre es, sich einen USB-Stick auszusuchen, der über eine Verschlüsselungsfunktion, eine Backup-Automatikfunktion verfügt. Das ist besonders notwendig, um wichtige Papiere wie Kontoauszüge, Zeugnisse, Steuererklärungen, Geschäftszahlen, Patente, Pläne oder Verträge unter Verschluss zu halten. Diese kosten zwar etwas mehr als gewöhnliche Sticks, bieten aber auch Schutz vor unerwünschten Parasiten wie Hacker, Würmer, Trojaner und Spionageprogramme. Jedem Stick liegt dann ein Backup-Programm, Datenrettungstool, Virenschutzsoftware und Verschlüsselungstool bei. Solche USB-Sticks sind für jedermann geeignet, die sich vor fremden Zugriff schützen möchten.

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Mobil surfen- Der Trend geht weiter

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Seit der Erfindung des Internets beschäftigte man sich damit, auch Handys für das Internet zu konzipieren. Später wurde dann das Notebook ein wenig mehr ausgebaut. Für das Handy war das Internet eine Neuerung, die man bisher noch nicht kannte. Macken hatte das ganze auch, wie beispielsweise die Geschwindigkeit. Ausserdem war das Display sehr klein, und auch chatten war dort nicht möglich. Erst seit dem man mobiles UMTS Internet ins Leben rief, wurde das ganze ein wenig komfortabler, allerdings zu keinem günstigen Preis. Als erstes wurde das Datenvolumen abgerechnet, welches man verbraucht hatte oder man musste einen Zeittarif buchen. Heute kann man die UMTS Flaterate schon fast Standard nennen. Für 40 Euro im Monat bekommt der Nutzer eine Flaterate, ohne Daten-oder Volumenbegrenzung. Man hat viele Möglichkeiten: entweder man nutzt einen USB Stick, der in jede Tasche passt, aufgrund seiner Größe, oder man steckt ihn einfach in einen USB Port in das Notebook. Vor allem für Besitzer die ein älteres Notebook besitzen, ist das sehr rentabel, da dieses noch über kein PC Express Card Slot verfügt. Das mobile Internet funktioniert natürlich auch mit einem kleinen Modem, das nicht so ganz praktisch ist für unterwegs, hat aber den Vorteil, dass man ...

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