Dell zeigt Netbook für Schulen

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Dell möchte mit seinem speziellen Netbook Schülern und Lehrern zum Kauf eines Mini-Notebooks bewegen. Mit Hilfe des Netbooks soll es möglich sein, alle Rechner in einer Klasse zu vernetzen. Das Dell Latitude 2100 verfügt über einen 10,1 Zoll-Bildschirm. Ausgestattet ist das Netbook mit dem Betriebssystem Windows XP, es kommen aber auch Windows Vista Home Basic oder das kostenlose Linux Ubuntu zum Einsatz. Genauso wie die meisten aktuellen Mini-Notebooks handelt es sich beim Latitude 2100 um einen Atom-Prozessor, der von Intel auf den Markt gebracht wird. Die Käufer haben die Auswahl, ob sie das Netbook mit einer Internetkamera, Tragegriffen oder einem Schulterriemen bestellen möchten. Jedes Netbook verfügt über eine Festplatte und einem SSD-Speicher. Es steht sogar eine Spezial-Version mit Touchscreen zur Verfügung. Die neue Technik "Mobile Computing Station" soll 24 Netbooks in einer Schulklasse mit nur einem Ethernet- und Stromanschluss vernetzen. Die Geräte sind ab 279 Euro verfügbar und können im Online-Shop von Dell bestellt werden.

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Ihr PC auf einem USB-Stick

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Der Kleine hat ganz schön was drauf! Zum Beispiel einen Browser, einen Mail-Client und einen Tool zur Bildbearbeitung. Die Rede ist vom USB-Stick, denn dieser kann mittlerweile wesentlich mehr, als nur Fotos oder Dokumente zu speichern. Auf dem Speicherstick lassen sich problemlos unzählige Programme installieren und auf jedem Windows-PC in der Welt ausführen. Das ist nicht nur auf Reisen ideal, sondern auch dann, wenn Sie am Rechner im Büro ein Bild bearbeiten wollen, aber nichts installieren dürfen. Wer einen sogenannten U3-Stick besitzt, kann sich glücklich schätzen. Diese portablen Speichermedien bieten von Haus aus ein praktisches Startmenü sowie eine übersichtliche Dateiverwaltung samt felsenfestem Sicherheitskonzept. Wir präsentieren Ihnen vier Tools, die mindestens genauso komfortabel oder sogar noch besser sind. Während ASuite eine Vielzahl an Programmen bietet, die sich integrieren lassen, ist die PortableApps Suite leichter zu konfigurieren. MokaFive und MojaPac gehen einen anderen Weg und emulieren komplette Betriebssysteme. MokaFive startet viele Linux-Distributionen einfach vom USB-Stick aus, und MojoPac hält sogar Ihr komplettes Windows XP bereit - ganz einfach und voll funktionstüchtig! Startmenü für den USB-Stick Die einfachste, aber dennoch sehr übersichtliche Möglichkeit, Programme wie Gimp, den Messenger Pidgin oder den Multimedia-Player VLC immer griffbereit zu haben liefert das kleine Tool Asuite über folgenden Downloadlink: ...

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Die neuesten Trends

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Externe Festplatte- Datensammler zum Mitnehmen 500 Gigabyte passt auf die neue Festplatte von PX-PH500US von Plextor, mehr ist nicht möglich bei einer externen 2,5 Zoll Festplatte.   Das Spitzenmodell der Festplattenreihe  bietet einen rasanten ESATA Anschluss, der bei neuen PCs mittlerweile Standardausrüstung ist.  Der Preis liegt bei rund 200 Euro und ist dementsprechend verhältnismäßig günstig. Tragbarer Mini-Computer Viele Hersteller verbreiteten die Nachricht, dass die tragbaren Mini Computer kommen werden.  Der Internethändler One bietet  ein Konkurrenzprodukt zu Asus Mini-Notebook EeePC an. Der Computer heißt A110 und liefert ähnliche Software wie sein Konkurrent, inklusive Windows XP. Außerdem ist er um 50 Euro günstiger wie der EeePC. E-Mail,-Internet- und Navigationshandy Das neue Black Berry Bold ist sehr schwer, schließlich wiegt es 133 Gramm und ist 14 Millimeter dick. Der Hersteller ist der Meinung, dass mit der Bezeichnung "Bold" (Fett) die Ausstattung gemeint ist. Besonders schön ist die E-Mail Funktion: Das Gerät empfängt ohne Zeitverzögerung automatisch E-Mails, egal ob mit Word oder PDF-Anhang.  Das Handy wählt sich per WLAN oder UMTS-Turbo HSDPA ins Internet ein. Ebenso schön ist, dass das Handy sich  als Navigationsgerät eignet. Sogar die Software Black Berry Maps für Routenführung ist mit dabei- allerdings ohne Sprachausgabe. Es ist noch nicht bekannt, ob auch Kartenmaterial dabei sein ...

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Das kann der Windows Vista Nachfolger – Windows 7

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Windows Vista gibt es gerade einmal zwei Jahre, und schon erscheint der Nachfolger. Verwunderlich ist es allerdings nicht, dass der Windows Konzern an der nächsten Version arbeitet. Schließlich benötigt der Entwicklungsprozess mehrere Jahre. Kein Programm löste so viele Kritiken aus wie Windows Vista : Kompatibilitätsprobleme und Überforderung älterer Rechner. Die neue Version gefiel dank der guten Geschwindigkeit und der Stabilität. Die Nachfrage der Beta Version des Betriebssystems war so groß, dass die Microsoft Server in die Knie gingen, unter dem großen Ansturm. Seit dem 5. Mai 2009 gibt es die erste Probierversion, die mindestens bis Juli 2009 erreichbar sein und bis 2010 lauffähig sein soll. Bereits beschlossen ist, dass der Rechner ab dem 1. März 2010 jede zweite Stunde selber herunterfährt. Der britische Marketingchef Bobby Watkins soll bereits den Starttermin genannt haben, den 23. Oktober 2009. Neuerungen bei Windows 7: Gadgets Bei Windows 7 soll es die Vista-Sidebar nicht mehr geben, stattdessen sollen sogenannte Gadgets frei auf dem Desktop platziert werden. Aussehen von Microsoft Windows 7 RC Das Aussehen oder Design ist ähnlich wie bei Windows Vista. Es gibt allerdings neue Funktionen wie die runderneuerte Taskleiste, Aero Peek, Aero Snap, Aero Shake und Desktop Gadgets. Neuerungen etwas genauer vorgestellt Taskleiste: Die Taskleiste ist nicht nur breiter, sie ...

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